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Turnen


Turnen habe ich mit sechs Jahren angefangen. Damals hat mich meine Mutter mit meinem Kumpel Jannik Arnold in einem Friedberger Turnverein eingeschrieben.

Dort konnte ich meine überschüssige Energie verbrauchen und mich an vielen unterschiedlichen Geräten ausprobieren. Mein Lieblingsgerät war natürlich das Trampolin.

Das Highlight war zum Schluss, als dann jeder nochmal vom Trampolin aus in die „Schnitzelgrube“ springen durfte.

Eines Tages verletzte ich mich ausgerechnet auf meinem Lieblingsgerät. Ich probierte mich an einem Salto und schlug mir das Knie auf die Nase.


Obwohl ich als Kind geschworen habe nie wieder zu turnen, kam in der Leichtathletik die Disziplin Stabhochsprung die gute Turnfähigkeiten fordert. Deshalb lernte ich den Turnsport wieder neu zu lieben und turnte mit großer Leidenschaft.


Die wichtigsten Geräte für den Stabhochsprung sind das Reck, der Barren, die Ringe, das Trapez und das Seil.

Übungen die wir normalerweise gemacht haben waren, Aufrollen, Aufschwung, Umschwung, Kippe, riesen Felge, etc.


Dennoch blieb mein Lieblingsgerät das Trampolin!

Tennis


Mit dem Tennissport habe ich angefangen, als ich meine Turnkarriere als Kind vorerst beendet habe. Mein erster Tennisverein war der TC Friedberg. Ich erlernte die Basis der komplizierten Technik und spielte für drei Jahre eher hobbymäßig mit Freunden in der Trainingsgruppe von Jiri Zavadil.


Die Einstellung zum Tennis änderte sich von Hobby- zum Wettkampfsport, als ich den Tennistrainer Miklos „Miki“ Rajda kennen lernte. Mit ihm wechselte ich vom TC Friedberg zum TC Schießgraben Augsburg und erlernte viele taktische Fähigkeiten. Vorallem wurde ich auf offensives Spiel trainiert. Meine Treffsicherheit verbesserte ich bei Ivica „Ivo“ Buljevic, der keinen Fehler verzeihen konnte und mich so präziser machte. Diese Trainerkombi begleitete mich über die sechs Jahre im TC Schießgraben.


Die letzten drei Jahre meiner Tenniskarriere spielte ich für den TC Mering. Der Wechsel geschah aus dem Grund, dass meine Schulfreunde Florian Guggumos, Nikolas Singer und Christoph Esslinger dort auch gespielt haben. Mit Ralf Reichert und dem geilen Team an meiner Seite waren das schlussendlich sehr witzige und durchaus erfolgreiche Jahre, bis ich dann wegen der Leichtathletik aufhören musste.


Obwohl ich durch den Tennissport oft an meine emotionalen Grenzen gegangen bin und viele Niederlagen einubußen musste, bin ich doch sehr froh, dass ich ein Tennisspieler war. Durch die mentalen Erfahrungen und die komplizierten Bewegungsabläufe konnte ich viel für die Leichtathletik gewinnen.

Sport

Basketball


Basketball ist eine Sportart, die viel koordinative Fähigkeiten und viel Kondition erfordert. Man muss ununterbrochen in Bewegung bleiben und dennoch muss man sich in Pass- und Wurfsituationen komplett fokussieren können.


Ich spiele sehr gerne Basketball. Am häufigsten spiele ich mit meinem Vater Wurfspiele, in denen er mich einfach fertig macht. Durch seine Präzision fühlt man sich oft nur als sein Balljunge. Ebenso spiele ich auch gerne mit meinem Kumpel Max Rud, der selber Basketballspieler ist und in Leitershofen spielt. Er bringt mir oft Bewegungsabläufe bei, die man als Hobbyspieler bei einem 1 gegen 1 Spiel anwenden kann.


Leider bin ich für den Basketballsport zu klein, sonst hätte ich mir eine Karriere durchaus vorstellen können.

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